Spielewanderung an die Leitzach (kleineres Flüsschen)

von Bettina Sedlmair OGV Vagen

 

Ausschreibungstext im Ferienprogramm:

Wir machen uns auf den Weg zur Leitzach. Und damit die Wanderung nicht so langweilig wird, fallen uns unterwegs sicher jede Menge Spiele ein. zapfenzielwerden, Suchspiele, seinen eigenen Baum finden und noch vieles mehr. Vielleicht legen wir unterwegs einen Barfußpfad an und spielen am Kiesbett der Leitzach.

Wann:  27. August von 13 – 17 Uhr

Wo:  Treffpunkt und Abholung an der Wallner Alm

Alter:  ab ca. 6 Jahren (ihr solltet in der Lage sein, mal eine halbe Stunde am Stück zu wandern)

Kosten:  3 Euro ( wir haben einfach festgestellt, das nichts wert ist, was nichts kostet)

Teilnehmer:   max. 15 – 20 Kinder bei 3 – 4 erwachsenen Begleitern

Mitbringen:   waldtaugliche Kleidung, Handtuch, Brotzeit mit Getränk

 

Mitnehmen:

aus verschiedenen Quellen (Internet, Bücher, gartenbauvereine.org) Spiele aussuchen und die entsprechenden Materialien mitnehmen

Handy und Verbandspackerl

Reservebrotzeit (irgendein Kind hat sicher nichts dabei!!)

 

Ort:

überall möglich

schön ist bei der Spielewanderung, wenn ein interessantes Ziel wartet (Bach, Lagerfeuer, etc.)

 

Anzahl der Betreuer:

einen Betreuer je 5 Kinder

 

Jahreszeit:

Das ganze Jahr möglich

 

Dauer:

Je nachdem, wie weit man wandern möchte, genügend Zeit zum Spielen einplanen. Für eine Wanderung, die ein Erwachsener einfach in einer halben Stunde geht, kann man hin und zurück sicher 3,5 – 4 Stunden einplanen.

 

Vorbereitung:

Spiele aussuchen und Materialien dazu einpacken.

Vorher den Weg mal abgehen, damit man weiß, wo welche Spiele gemacht werden können.

 

Durchführung:

Vom Parkplatz und den Eltern weg gehen wir immer erst ein kurzes Stück, damit wir die Kinder allein haben.

Dann kommt auch gleich ein Begrüßungskreis. Da nennt jedes Kind seinen Namen und ein Tier dazu, am besten eines, das es bei uns gibt. Und die größeren Kinder sollen auch gleich noch eins aussuchen, das mit dem gleichen Anfangsbuchstaben wie der eigene Name anfängt.

 

Ganz wichtig sind auch immer die 3 Regeln im Wald:

  1. Keinen Abfall liegen lassen
  2. Wir bleiben grundsätzlich zusammen. Bei Spielen nur soweit gehen, dass die Kinder die Erwachsenen noch sehen. Verstecken gibt es nicht.
  3. Pflanzen und Tiere nicht quälen und absichtlich kaputt machen

Von den Kindern kommt meist auch, man soll im Wald leise sein, das ist aber nicht durchführbar.

 

Unterwegs, je nach Verfassung der Kinder, Spiele oder Brotzeit machen. Auch Spiele für den Weg aussuchen, z.B. etwas (weiches, hartes, biegsames, spitzes, rundes, eckiges …) suchen lassen bis zum nächsten Pausenplatz.

Am Zielpunkt sollte dann ein Highlight warten, ein Bach, ein Lagerfeuer oder so. Nicht zu spät den Rückweg antreten, sonst gibt es ja kein Spiel mehr. Das vermissen die Kinder mehr als längere Zeit zum Spielen am Zielpunkt.

 

An der Stelle des Begrüßungskreises gibt es dann auch noch den Abschlusskreis. Wer findet noch seinen Platz? Und wer weiß noch, welches Tier er hatte. Und was hat jedem Kind an diesem Tag am besten gefallen. Auch die Betreuer sollen sich beteiligen und mitmachen.

 

Kosten:

Je nach den ausgesuchten Spielen braucht man kein oder wenig Geld. Wir sammeln aber trotzdem von allen 2 – 3 Euro Unkostenbeitrag ein und finanzieren andere Aktionen quer.