Schnitzen mit Kindern

- Das NaturHandwerk kennenlernen -

Im „Grünen Klassenzimmer“ der Grundschule Ilmmünster trafen sich am 14.04.2018 15 Jugendleiterinnen aus ganz Oberbayern, um gemeinsam mehr über das Schnitzen an sich zu erfahren und vor allem auch, um viele hilfreiche Tipps und Ideen zum Schnitzen mit Kindern und Jugendlichen zu erhalten.

gute Laune, herrliches Wetter und ein tolles Seminar
gute Laune, herrliches Wetter und ein tolles Seminar

Begrüßung

Waltraud Karl, Jugendbeauftragte beim BV, begrüßte die Teilnehmerinnen ganz herzlich bei strahlendem Sonnenschein und bedankte sich bei den Gastgebern für das schöne Willkommen. Nicht nur an der Pflege des „Grünen Klassenzimmers“ samt Schulgarten ist er beteiligt, sondern auch um die Verpflegung während des Workshops hat sich der rührige OGV Ilmmünster gekümmert.
Nachdem auf Nachfrage bei den Jugendleiterinnen klar wurde, dass diese mit Kindern im Alter vom Stillkind bis zu Siebzehnjährigen Gruppenstunden durchführen, war schnell klar, dass eine große Bandbreite an Ideen und Gestaltungsmöglichkeiten hinsichtlich Können und Geschicklichkeit gewünscht war.

Die Waldpädagogin und Referentin zum Thema Schnitzen, Katrin Vejvoda, wurde diesen Erwartungen mehr als gerecht und konnte sogar Möglichkeiten zum sicheren Schnitzen mit Zweijährigen bieten, lediglich beim Stillkind musste sie passen. Katrin Vejvoda ermutigte die Anwesenden, ruhig bereits mit Kindergartenkindern den Einstieg beim Schnitzen auszuprobieren. Ihrer Erfahrung nach gibt es in dieser Altersgruppe viel weniger Verletzungen als oft angenommen. Vom Schnitzen bei einem Ferienprogramm hingegen rät sie ab, da den JugendleiterInnen diese Kinder meist nicht vertraut sind und sie daher im Hinblick auf Geschicklichkeit und Einhaltung von Regeln deutlich schlechter einzuschätzen sind.

Unfallvermeidung

Wichtig ist in jedem Falle die Unfallvermeidung. Nach Überzeugung der Waldkindergartenleiterin soll den Kindern der Umgang mit Werkzeug, auch mit einem Messer, zugetraut werden, denn nur so können sie Erfahrungen sammeln und daraus lernen. Aufgabe der JugendleiterInnen ist es, in der Gruppenstunde die Kinder und Jugendlichen auf die Gefahren und den respektvollen Umgang mit einem Messer hinzuweisen und diesen auch einzufordern. Da Kinder viel über Beobachten lernen, ist es nach Ansicht der Waldpädagogin sehr wichtig, den Kindern das Schnitzen nicht nur zu erklären, sondern auch „richtig“ vorzumachen, also sich auch als Erwachsener grundsätzlich an die Regeln zu halten und nicht beispielsweise mit einem offenen Messer zu laufen.

Trotzdem alle Kursteilnehmerinnen schon am liebsten gleich losgelegt hätten, stand, wie so oft, vor der Praxis die Theorie.

Schnitzregeln

Die Referentin stellte ihre wichtigsten Schnitzregeln vor, mit denen sie in ihrer neunjährigen Tätigkeit im Waldkindergarten sehr gute Erfahrungen gemacht hat:

  • Ein Schnitzmesser ist ein Werkzeug und nur als solches zu gebrauchen.
  • Es ist kein Spielzeug und erst recht keine Waffe!
  • Schnitzen nur im sitzen!
  • Nie allein schnitzen!
  • Halte immer genügend Sicherheitsabstand zu deinem Schnitznachbarn!
  • Vom Körper weg schnitzen, um Verletzungen zu vermeiden!
  • Das richtige Holz wählen!
  • In lebende Bäume schnitzen ist tabu, sonst verletzt du ihn!
  • Messer nie liegen lassen und immer zuklappen!

Um den Kindern die Verantwortung beim Schnitzen und den respektvollen Umgang mit einem Messer zu veranschaulichen, hat sich bei der Waldpädagogin die Einführung eines Schnitzpasses sehr gut bewährt. Um den Pass zu erhalten, müssen die Kinder die Schnitzregeln wissen und einige praktische Übungen (Entrinden, Holzmesser anfertigen sowie Holzperlen und ein Fernrohr aus Holler) absolvieren. Die Prüfung und Übergabe des Passes hat einen entsprechend feierlichen Rahmen, so dass den Kindern die Wertigkeit und Verantwortung bewusst wird. Sobald sie geprüfte „Schnitzer“ sind, dürfen sie im Falle des Waldkindergartens ihr eigenes Messer mitbringen und unterliegen keiner so unmittelbaren Aufsicht in der Schnitzecke als die Kinder ohne Pass.

Das Messer

In der Jugendarbeit würde Katrin Vejvoda nie Messer mit einer Spitze verwenden. Beispielsweise von Opinel gibt es Klappmesser mit einem abgerundeten Ende und einer Sicherungsschraube, die die Klinge sowohl in aus- wie auch eingeklappter Position sichert.

  • Der Einstieg beim Umgang mit Messern kann bereits beim Kleinkind mit einem selbstgeschnitzten Holzmesser erfolgen. Holzmesser (z.B. aus Hasel) sind nach einigen Tagen des Trocknens so hart, dass man mit ihnen frische Weidenrinde abschaben kann. Auch zum Schneiden von weichem Obst und Gemüse, wie beispielsweise Bananen, Gurken oder Birnen, können diese Holzmesser verwendet werden.
  • Die nächste Stufe sind Messer, die speziell als Schnitzmesser für Kinder angeboten werden und zwischen Griff und starrer Klinge einen Schutz gegen Abrutschen haben. Der Griff ist bei diesen Messern für kleine Hände sehr gut zu umfassen.
  • Spätestens mit dem Erhalt des Schnitzpasses dürfen die Kinder bei Katrin Vejvoda mit einem Klappmesser mit abgerundeter Klinge schnitzen.

Floris Schnitz- und Brotzeitmesser

Aktuell neu erschienen ist ein Schnitz- und Brotzeitmesser  von Opinel. Das Klappmesser mit abgerundeter, rostfreier Klinge und Griff aus Buchenholz mit Feststellring ist mit einem besonderen Motiv verziert. Auf der Klinge ist der Flori-Schriftzug zu sehen, Symbol der Jugendarbeit in den Gartenbauvereinen, mit dem flotten Spruch: "Mit Flori die Natur erleben" Der Bezug dieses Schnitzmessers ist über den Onlineshop des Obst- und Gartenbauverlags  des Bayerischen Landesverbandes für Gartenbau und Landespflege e.V. möglich. Als Einführungsaktion wird auf Nachfrage beim Kauf von 10 Schnitz- und Brotzeitmessern ein weiteres Messer gratis dazu geliefert. Nachfragen lohnt sich!

Holzarten und andere Materialien

Bevor lange über die verschiedenen Holzarten gesprochen wird, empfiehlt die Pädagogin, den Kindern neben geeignetem Schnitzholz einfach auch ein Stück Hartholz in die Hand zu geben. Die Kinder merken sehr schnell, mit welchem Holz sie besser bzw. gar nicht zurechtkommen.

Holzarten mit ihren Besonderheiten
Holzarten mit ihren Besonderheiten

Im Waldkindergarten dürfen die Kinder mit der Gartenschere selber an bestimmten Sträuchern und Bäumen Äste abzwicken, die Handsäge ist hingegen ausschließlich den Erzieherinnen vorbehalten. Das Abrutschen mit einer Säge führt zu deutlich schlimmeren Verletzungen, als der Schnitt mit einem Messer. Selbstverständlich sollte sich beim Schnitzen immer ein aktueller und ausreichend bestückter Verbandskasten in der Nähe befinden. Erfahrungsgemäß schneiden sich sowohl Kinder als auch Erwachsene mit einem stumpfen Messer häufiger, als mit einem scharfen Messer. Daher sollten die Schnitzmesser regelmäßig geschliffen werden.

Grundsätzlich sollte vorab entschieden werden, ob mit den Kindern das Schnitzholz frisch geschnitten wird, oder das Material vor Beginn der Gruppenstunde in ausreichender Menge besorgt wird. Das hängt sicherlich von der Verfügbarkeit vor Ort ab und ggf. von der Dauer der Gruppenstunde. Oft fällt beim Garten- oder Heckenschnitt reichlich Schnitzholz ab, hier ist lediglich eine zeitliche Absprache mit dem Gartenbesitzer nötig, damit das Holz noch frisch ist. Trockenes Holz ist meist schwerer zu schnitzen, vor allem für Kinder.

Die Waldpädagogin lässt die Kinder nie mit Ästen hantieren, die länger sind, als das Kind groß ist. Sollten die Enden zu spitz geschnitzt sein (Speer, Pfeil o.ä.), dann kappt sie die Spitzen mit der Gartenschere.

Die Kinder werden nicht nur eindringlich über die möglichen Gefahren im Umgang mit Werkzeug aufgeklärt. Auch werden sie im Waldkindergarten von Katrin Vejvoda  darauf hingewiesen, dass sie beim Schnitzen keine Waffen zum Kämpfen machen. Sollten die Kinder beispielsweise einen Speer oder Pfeil & Bogen nicht wie besprochen an der Zielscheibe benutzen sondern gegen die Sicherheitsregeln verstoßen, dann werden die Hölzer von den Erzieherinnen eingesammelt und einbehalten.

Holunder, Holler

Die Zweige können ganzjährig genutzt werden. Im Inneren befindet sich weiches Mark, wobei alte Zweige weniger Mark enthalten. Zweijährige Zweige sind zum Schnitzen ideal.

Als Grillstecker sollte Holler nicht genutzt werden. Auch sollte wegen der toxischen Wirkung an Hollerzweigen nicht gelutscht oder darauf herumgekaut werden.

Ideen und Anregungen:

  • Holzperlen, mit Kastanienbohrer das Mark aushöhlen, Enden evtl. abgerundet schnitzen
  • Pfeiferl aus kurzem Stück, ganz glatt aushöhlen; Unteres Ende zuhalten und über den oberen Rand kräftig pusten wie an einem Flaschenhals bis ein Pfiff ertönt
  • Fernrohr, längeres Hollerstück mit möglichst dickem Mark aushöhlen
  • Vogel, längeres Stück aushöhlen, ggf. Rinde entfernen, seitlich zwei Federn feststecken und an einer Schnur aufhängen
  • Röhre für Einladung aushöhlen, die eingerollte Einladung in den Hohlraum stecken, mit Brennstift beschriften
  • ausgehöhlte Hollerstücke können (mit etwas Schnur oder Wolle) vielfältig verwendet werden: Mobile, Windspiel, Hals-, Hand- oder Fußkettchen ...

... im Herbst kann geschnitztes und vor allem entrindetes Holz auch gleich noch mit den Hollerbeeren sehr schön gefärbt werden. Dazu einige Beeren zermatschen, das Holz in dem Beerenbrei einlegen und nach einiger Zeit, je nach gewünschter Intensität der Färbung, mit Wasser abwaschen und trocknen lassen. Unbedingt auf geeignete Arbeitskleidung bei den Kindern achten!

Haselnussstrauch, Hasel
Weide

Beide Baum- bzw. Straucharten eignen sich weitestgehend gleichermaßen für das Schnitzen mit Kindern. Die Weide lässt sich meist leichter entrinden bzw. die Rinde gleich in längeren Stücken vom Holz abziehen.

  • Klanghölzer, zwei Äste entrinden, die beiden Hölzer aneinander schlagen
  • Holzmesser (Hasel), die Klinge soll dünn aber noch ausreichend stabil und nur auf einer Seite „scharf“ sein
  • Brieföffner, kann beidseitig „scharf“ sein und ein spitzes Ende haben
  • Fische, Nägel als Augen einfügen, eine Angel mit einem Magneten ermöglicht sogar Fischen im Wasser
  • Holzhammer, in den Hammerkopf (evtl. Buche) mit Ständerbohrmaschine ein Loch bohren, passenden Ast für den Griff ganz leicht anspitzen und mit etwas Holzleim in den Hammer drücken, aushärten lassen
  • Besen, Birkenreisig o.ä. an einem längeren Ast festbinden, kann zum Kehren oder für Hexen-Spiele verwendet werden
  • Speer, Spitze schnitzen und ggf. Muster gestalten, klare Verhaltensregeln vorab zum späteren Umgang mit dem Speer
  • Pfeil & Bogen, für den Pfeil an einem geraden Ast ein Ende anspitzen anderes Ende einkerben; für den Bogen (frische Weide) einen dickeren geraden Ast an beiden Stirnseiten einkerben und ca. 5 cm von beiden Enden den Ast jeweils rundherum einkerben. Als Sehne eignet sich gewachste Baumwollschnur oder Kunstsehnen aus dem Outdoor- bzw. Bastelbedarf. Die Sehne an einem Ende befestigen, den Bogen leicht biegen und in gebogenem Zustand die Sehne am anderen Ende ebenfalls befestigen. Ebenfalls vorab die Verhaltensregeln für den Umgang mit Pfeil & Bogen klären.
  • Rede- oder Zeremonienstab, wird meist durch Schnitzen und ggf. Federn und Lederbänder besonders aufwändig verziert

... natürlich kann jedes Kunstwerk durch das Schnitzen von Mustern noch verschönert und edler gestaltet werden.

Schnitzen kann jeder lernen - womit fängt man an

Damit die Kinder ein Gefühl für den Druck und Winkel beim Arbeiten mit dem Messer und die daraus folgende Wirkung bekommen, sollen sie mit einfachen Übungen anfangen bzw. gar keine konkreten Vorgaben haben, dass sie ein bestimmtes Werkstück anfertigen sollen. Wichtig ist, dass die Kinder von Anfang an die Sicherheitsregeln, wie z.B. vom Körper weg und nur im Sitzen schnitzen, einhalten. Die Haltung des Messers und Holzes sowie die „Schnitzrichtung“ wird am besten erklärt, während man die Handgriffe auch zeigt.

Im Waldkindergarten hat sich bei den Schnitz-Neulingen folgende Vorgehensweise bewährt:

  • Entrinden: guter Einstieg zum Umgang mit dem Schnitzmesser, Weide ideal; bei jüngeren Kindern bereits mit Holzmesser möglich
  • Anspitzen eines Astes: Zwergengesicht aufmalen für fröhliche Blumenstecker
  • Holzperlen: Enden abrunden und zu Schmuckstücken auffädeln
  • ....
  • Muster in die Rinde schnitzen: benötigt Geschick und Erfahrung, für Fortgeschrittene, mit Kindern nur im „frischen“ Holz
Rinde schälen und Muster schnitzen
Rinde schälen und Muster schnitzen

Dass man bei Kindern, die gleich alt sind, auch die gleiche Geschicklichkeit und Erfahrung hinsichtlich der Verwendung von Werkzeugen voraussetzen kann, ist ein Trugschluss. Ob die Kindergruppe gleichaltrig ist oder größere Altersunterschiede bestehen, als Einstieg zum Schnitzen empfiehlt die Waldpädagogin immer das Entrinden von Weide oder Hasel, damit die einzelnen Kinder besser eingeschätzt und das weitere Vorgehen in der Gruppenstunde darauf abgestimmt werden kann.

Der JugendleiterIn wird zum Veranschaulichen für die Kinder in der Gruppenstunde im Einzelfall im Stehen schnitzen. Das ist zwar gegen die Schnitzregeln, doch das kann gegenüber den Kindern vertreten werden, weil ein Erwachsener mehr Erfahrung hat und die Gefahr besser abschätzen und eingrenzen kann. Auch dass ggf. nicht alle Kinder das gleiche Schnitzen dürfen, ist zu vertreten. Hier darf man sich nicht am Alter, sondern man muss sich am Können der Kinder orientieren. Der Schnitzpass kann dafür ein wichtiger Meilenstein beim Zugestehen von Privilegien sein.

Leder - Schnitzschutz

Lederreste können zur Verzierung von Griffen dienen. Größere Lederreste können als Arbeitsunterlage verwendet werden und so die Oberschenkel vor allem bei Schnitzneulingen schützen.

Schnitzen – Der Praxisteil

Nachdem die Referentin so viele tolle Ideen aufgezählt und an Mustern vorgestellt hatte, war der Tatendrang bei den Seminarteilnehmerinnen riesig und alle begannen gemäß der „Neulingsregel“ mit dem Entrinden von Weide und Hasel.

Nacheinander zeigte Katrin Vejvoda zu den einzelnen Schnitzobjekten, worauf es jeweils ankommt und wiederholte noch einmal die geeignete Holzart. So konnten sich alle von dem Einsteiger-Entrinden zu den handwerklich anspruchsvolleren Objekten herantasten und gewannen schnell an handwerklichem Geschick und Selbstvertrauen.

Nach einigen Stunden des Schnitzens war schon in den Händen zu spüren, dass Schnitzen neben Können auch Kraft erfordert. Dennoch waren alle Teilnehmerinnen vom ersten bis zum letzten Werkstück mit Feuereifer dabei. Vor allem waren die Jugendleiterinnen glücklich, wie viele „Muster“ oder vielmehr Kunstwerke sie an dem einen Tag geschafft haben und ihnen somit für zukünftige eigene Gruppenstunden als Ideen und Anregungen zur Verfügung stehen.

Einige grundsätzliche Empfehlungen der Waldpädagogin gab es abschließend noch:

  • Man sollte mit Kindern nur schnitzen, wenn man auch selber gerne schnitzt.
  • Was man mit Kindern als Aktion durchführen möchte, sollte man vorher unbedingt mind. einmal ausprobiert haben, damit es in der Gruppenstunde dann auch wirklich klappt.
  • Für ausreichend Material sorgen, sowohl (entsprechend dem Können) Messer als auch Hölzer.
  • Lederbänder und Federn sind von den Kindern gern angenommene Materialien zum Verzieren.

Dieser Tag zum Schnitzen war nicht nur eine Bereicherung für die Jugendleiter, was das eigene handwerkliche Können und Wissen anbelangt, sondern viele empfanden es geradezu als meditativ, als beim Schnitzen eine entspannte Ruhe einkehrte und sich jeder in seiner Arbeit vertiefen konnte. Katrin Vejvoda bestätigte diese Erfahrung auch aus dem Waldkindergarten, dass sogar eher unruhige Kinder oft beim Schnitzen sehr gut zur Ruhe kommen und sich längere Zeit intensiv und mit „nur“ einem Stück Holz und Messer beschäftigen können.

Buchempfehlung von Katrin Vejvoda :

  • Schnitz-Kids: 20 ultimative Projekte zum Schnitzen für Kinder
    ISBN-10: 3863556801
  • Kleine Schnitzereien: Grünholz schnitzen – unterwegs und überall (HolzWerken)
    ISBN-10: 3866309384
Schnitz-Bücher, die Katrin Vejvoda für die Jugendarbeit empfiehlt
Schnitz-Bücher, die Katrin Vejvoda für die Jugendarbeit empfiehlt

BV-Kinderkisten

Der BV hat seit einiger Zeit Kinderkisten und stellt diese den JugendleiterInnen für Gruppenstunden bzw. Ferienaktionen kostenlos zur Verfügung. Es gibt die drei Themenbereiche Waldpädagogik, Märchen & Musik sowie Schmatzi, hinter dem sich wiederum eine Vielfalt an „Gartenprodukten“ befindet, wie etwa Kartoffeln, Tomaten, Erdbeeren ... und auch Honig, Eier und Milch. Zu all den genannten ausleihbaren Kinderkisten gibt es Spielanleitungen, Liedtexte und –melodien, Rezepte, Bücher mit Hintergrundinfos  und Materialien, um sich dem jeweiligen Thema mit einer Schar Kinder in einer oder mehreren spannenden und interessanten Gruppenstunden widmen zu können.

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