Best-Practice Austausch

Tina Hermanns und Waltraud Karl ließen gleich zu Seminarbeginn die TeilnehmerInnen zu Wort kommen, so konnte der Schwerpunkt des Tages den Wünschen und Fragen angepasst werden.

Nachfolgend einige Ideen und Anregungen, teils bereits durchgeführt, teils „nur“ geplant, die von den TeilnehmerInnen genannt wurden:

  • Anlegen einer Streuobstwiese (ggf. bei Stadt / Gemeinde wegen Ausgleichsflächen nachfragen, die durch den Verein genutzt werden können)
  • Streuobstwiesen im öffentlichen Raum anlegen z.B. im Schulumfeld und dann Bäume für jeden Erstklassjahrgang pflanzen oder sogar jeder Familie bei Einschulung eines Kindes vom OGV einen Baum spenden und Platz zum Pflanzen zur Verfügung stellen
  • Zwergerl- oder Mutter-Kind-Gruppe als eigene Form einer Kindergruppe gründen
  • Fachkräfte für einzelne Aktionen hinzuziehen, z.B. Imker, Jäger (Spurensuche), Kreisfachberater, Kräuterpädagogen ...
  • vernachlässigte Streuobstwiesen wiederbeleben mit Schnittkurs und anderen Aktionen
  • Kreativaktionen (Apfeldruck, Schnitzen ...)
  • Anschaffung einer Obstmühle und Saftpresse
  • Streuobstwiese mit Vogelschutzhecke einfassen
  • Obstlehrgarten mit alten Sorten besuchen
  • Apfel dörren und evtl. mit Schokolade überziehen
  • Teilnahme mit Kindergruppe an Stunde der Wintervögel des LBV
  • Familien, die keinen eigenen Garten haben, als mögliche neue Vereinsmitglieder bewusst ansprechen
  • Diskussion über „zu hohe“ OGV-Beiträge mit guten Argumenten für den OGV begegnen:
    • Lernen in der Natur – Lernen für `s Leben
    • Kinder können wertvolle Erfahrungen sammeln
    • Natur erleben und kennen lernen
    • Bewegung an der frischen Luft
    • Heranführung an gesunde Ernährung
    • Gemeinschaft erleben, soziale Kompetenz stärken
    • Erfolgserlebnis in Form gesunder Ernte
  •  „vergessene“ Streuobstwiese wieder als Treffpunkt der Gemeinde etablieren