Jugendsiedlung Hochland e.V.
starker Kooperationspartner des BV

Roland Herzog, stellv. Leiter der Jugendsiedlung Hochland e.V. (Jubi), stellte sich und vor allem einige interessante Details der Einrichtung vor.

Roland Herzog, stellvertretender Leiter der Jugendsiedlung Hochland
Roland Herzog, stellvertretender Leiter der Jugendsiedlung Hochland

In der Jubi sind 38 Mitarbeiter tätig und einige freiberufliche Referenten werden zu verschiedenen Themen (Naturpädagogik, Fotografie, Zirkusartistik, Wildwasserrafting, Erste Hilfe ...) hinzugezogen. Die Leidenschaft für Natur, Gemeinschaft sowie Nachhaltigkeit und dies für Kinder und Erwachsene zu einem besonderen Erlebnis zu machen, ist allen in der Jubi ein großes Anliegen. So gibt es umrahmt von Natur- und Landschaftsschutzgebieten mitten in der Natur eine Umweltstation, vielfältige Spielflächen und Ruhezonen, ein Backhaus (z.B. Lernort Lebensmittel), einen Werkraum, Ausrüstung für Geocaching, Seilaufbauten, Schneeschuhwandern ... und seit neuestem einen Lehrpfad, der sich mit dem Thema „Ökologischer Fußabdruck“ beschäftig. Hierzu wurde aus 1.500 Hainbuchen ein Irrgarten in Form eines Fußabdrucks angelegt. Wer sich bei den Fragen der integrierten Quizstationen auskennt, kommt relativ schnell ans Ziel, wer hingegen noch nicht so viel über Nachhaltigkeit und CO2–Ausstoß etc. weiß, braucht etwas länger und kann spielerisch viel Interessantes und oft Verblüffendes erfahren.

Roland Herzog lud die Gartenbauvereine ganz herzlich ein, an den Veranstaltungsangeboten der Jubi teilzunehmen oder beispielsweise für einen Aufenthalt (mit oder ohne Übernachtung) einer Kinder- und Jugendgruppe nachzufragen. Hierzu bietet die Jubi viele praxisbewährte Ideen, Anregungen und Unterstützung an, um einen abwechslungsreichen und interessanten Aufenthalt zu planen. Doch die Jubi kann auch ein spontanes Ausflugsziel darstellen, um etwa den Ökologischen Fußabdruck zu erkunden, der jederzeit und für jedermann frei zugänglich ist.