• Johannisbeeren (Foto: Markus Breier)
  • Mangold (Foto: Markus Breier)
  • Tomatenvielfalt (Foto: Thomas Jaksch)

Aus dem Gartenratgeber

Aus dem Gartenratgeber des Landesverbandes

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Aus dem aktuellen Heft

Prärielilien

Im Herbst ist Pflanzzeit für frühjahrsblühende Zwiebelblumen. Eine schöne und ganz unkomplizierte, aber noch immer zu ...

Mangold bald aufbrauchen

Früher hat der farbenprächtige Stielmangold selten gut überwintert. In den letzten Jahren blieb er aufgrund der fast stets ...

Streuobsternte auch 2022 nur mittelmäßig

Nach einer unterdurchschnittlichen Erntemenge im Vorjahr wurde heuer zunächst alternanzbedingt mit einer sehr guten ...

Aktuelles

Überraschung beim Insektensommer

Seit 5 Jahren fordert der Landesbund für Vogelschutz und der Naturschutzbund dazu auf,...

Außerdem im Heft zu Lesen

Gefurchter Dickmaulrüssler spielt verstecken

Findet man vom Rand her angefressene Blätter an Stauden und Gehölzen, ist oft ein Käfer dafür verantwortlich: der Gefurchte Dickmaulrüssler. Aber der Käfer selbst ist dämmerungs- und nachtaktiv und daher nur schwer zu finden. Doch schlimmer: Wie so oft sind die angefressenen Blätter das kleinere Problem, das größere sind die Käferlarven im Boden, die dort an den unterirdischen Pflanzenteilen fressen.

Bildunterschrift: Erwachsener Gefurchter Dickmaulrüssler. Der Käfer ist dämmerungs- und nachtaktiv und daher schwer zu finden. (Foto: wikimedia/U. Schmidt)

Fermentation – Wilde Rezepte mit Kraut & Rüben!

Erfolgreich fermentieren: Tipps und Tricks
Das erntefrische Gemüse (ohne Schad- oder Faulstellen) wird tagfrisch verarbeitet. Möglichst frisch aus dem Beet, dann hat es auch die aktivsten Mikroorganismen. Ideal um jetzt zur Erntezeit die Beete leerzumachen für eine Wintereinsaat (Anfang Oktober z. B. mit Feldsalat!). Nur Salz ohne Zusätze verwenden, d. h. unjodiert und ohne Rieselhilfen.
Da wir heute nicht mehr in Großfamilien leben, arbeiten wir mit kleineren Portionen, wobei natürlich das Einlegen größerer Mengen (Gärtöpfe) erheblich effizienter ist und sich auch der Geschmack meiner Meinung nach harmonischer entwickelt. Was für eine »Fermentiergemeinschaft« unter Freunden oder im Gartenbauverein spricht.

(Foto: Bräutigam)

Blütenfarben, -formen und -größen schön kombinieren

Ein Garten sollte ein Ort der Schönheit, Freude und Harmonie sein, in dem man sich gerne aufhält, die Seele baumeln lässt und den Alltag vergisst. Er lebt zu einem großen Teil von seinen Pflanzungen: Welchen Ansprüchen diese auch
immer genügen sollen – vom Sichtschutz bis hin zur Insektenweide – sie sollten, obigem Gedanken entsprechend, in erster Linie schön und optisch ansprechend sein. Bei der Gestaltung von Pflanzungen sind Blüten ein wichtiges Kriterium: Für eine befriedigende ästhetische Wirkung sollten ihre Farben und Formen, aber auch ihre Größen gut miteinander kombiniert werden.

Bildunterschrift: Ganz im Sinne von Van Gogh präsentiert sich die Steppenheide-Pflanzung im Sichtungsgarten Weihenstephan. (Foto: Gropper)

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